Widerspruch

GEGEN DEN BESCHEID
DER PFLEGEVERSICHERUNG

Pflegeberatung

PFLEGEBERATUNG
VOM EXPERTEN

Pflegeschulung

INDIVIDUELLE
PFLEGESCHULUNG VOM PROFI

Pflegebegradermittlung

Dank professioneller Beratung
perfekt vorbereitet

Norman Langer

Professionelle
Pflegeberatung

Pflegegrad Widerspruch – Gemeinsam erreichen wir den Pflegegrad, der Ihnen zusteht.

Oft erwischt es die Antragsteller und Angehörigen kalt und die Enttäuschung ist groß, wenn ein Antrag auf Pflege abgelehnt wird. Kein Wunder, denn meist ist der Leidensdruck der Versicherten bereits erhöht, wenn ein Pflegegrad oder eine Erhöhung beantragt wird. Und doch ist es gar nicht so unwahrscheinlich, dass auch Sie einmal eine Ablehnung von der Pflegekasse erhalten. Von zahlreichen Anträgen auf Feststellung einer Pflegebedürftigkeit pro Jahr werden viele abgelehnt oder Pflegebedürftige zu niedrig eingestuft. Aus meiner Erfahrung oft zu Unrecht oder auf Grund von unzureichenden oder lückenhaften Gutachten.

Gemeinsam setzen wir Ihren gerechten Pflegegrad und Ihre Leistungsansprüche gegenüber der Pflegekasse durch.

1. Termin vereinbaren

Senden Sie mir Ihr Anliegen und Ihre Kontaktdaten zu. Wir vereinbaren zeitnah und unkompliziert einen Termin.

2. Angebot anfordern

Nachdem wir im gemeinsamen Gespräch alle Daten gesammelt haben, erhalten Sie ein individuelles Angebot.

3. Widerspruch einlegen

Sind Sie mit dem Angebot einverstanden, unterstütze ich Sie beim Widerspruch gegen Ihre Pflegekasse.

Erfolgshonorar

Im Bereich der Widersprüche gegen Pflegegradentscheidungen arbeite ich auf Basis des Erfolgshonorars. Das bedeutet für Sie, dass mein Honorar erst dann fällig wird, wenn Ihr Widerspruch bewilligt wurde. So haben Sie kein Risiko beim Widerspruch gegen den Entscheid der Pflegekasse und können sich noch besser auf meine Erfolgsprognosen verlassen.

Ich überprüfe die realistischen Chancen auf einen Widerspruch und setze Ihren gerechten Pflegegrad gegenüber Ihrer Pflegekasse durch.

Jahre Erfahrung

Pflegegrad abgelehnt – Was ist jetzt zu tun?

Zuerst einmal heißt es: Ruhe bewahren, sich von einem Gutachtenexperten wie mir unterstützen lassen und eine gute Strategie für den Widerspruch zurechtlegen. Auch wenn einige Erstanträge und sogar noch mehr Höherstufungen abgelehnt werden, bedeutet das nicht, dass Sie diese Entscheidung einfach so hinnehmen müssen. Besonders wichtig ist es, die Widerspruchsfrist von 4 Kalenderwochen ab Erhalt des Ablehnungsbescheides von der Pflegekasse einzuhalten. Dafür ist eine formlose Schriftform notwendig – ein Musterformular für Ihren Widerspruch finden Sie hier als Download.

Die wichtigsten Punkte auf einen Blick:

Widerspruchsfrist von 4 Wochen ab Zustellung des Ablehnungsbescheides einhalten
Widerspruch gut begründen (Stichwort Pflegetagebuch)
Erneute Begutachtung abwarten

Der Ablauf eines Widerspruchsverfahrens

Im Folgenden möchte ich Ihnen aufzeigen, was passiert, wenn man einen Widerspruch einlegt und die einzelnen Schritte skizzieren. Dabei kann ich leider nicht auf individuelle Einzelfälle eingehen. Gerne berate ich Sie beim Widerspruch und begleite Sie erfolgreich durch das Widerspruchsverfahren.
1. Widerspruch einlegen

Sobald Ihnen der Ablehnungsbescheid der Pflegekasse zugeht, sollten Sie einen schriftlichen Widerspruch gegen die Entscheidung einreichen. Auch wenn dieser Widerspruch keinem Formzwang unterliegt, habe ich Ihnen ein Musterformular vorbereitet. Sie können dieses Formular hier herunterladen, ausfüllen und einschicken. Sollten Sie Hilfe beim Ausfüllen benötigen, melden Sie sich bei mir.

ACHTUNG: Der Widerspruch muss binnen 4 Wochen nach Erhalt des Ablehnungsbescheides bei der Pflegekasse eingehen.

2. Erfolgsaussichten beurteilen

Ist der Widerspruch unterwegs zur Pflegekasse, gilt es den Bescheid der Begutachtung zu prüfen und sich eine Erfolg versprechende Strategie für das Widerspruchsverfahren zurechtzulegen. Gemeinsam können wir die Grundlagen des Bescheides prüfen, analysieren und etwaige Fehleinschätzungen aufdecken. Auf Basis dieser Analyse kann ich dann die Erfolgsaussichten des anstehenden Verfahrens beurteilen.

3. Erneute Begutachtung

Nach einem eingelegten Widerspruch steht eine erneute Begutachtung durch den MD (früher MDK) an, entweder in Form eines Zweitbesuches bei Ihnen zu Hause oder per Aktenlage. So wird ein weiteres Mal durch einen anderen Gutachter die Pflegestufe genauer gesagt der Pflegegrad aufgrund des Pflegebedarfs überprüft.

Nicht ausreichend begründete Widersprüche führen oft dazu, dass der Medizinische Dienst ein Zweitgutachten per Aktenlage erstellt und nicht erneut einen Gutachter zu Ihnen nach Hause schickt. Dass dies kein glücklicher Umstand ist und meist zu einer erneuten Ablehnung führt, ist nachvollziehbar und für alle Beteiligten unvorteilhaft.

4. Aufrechterhaltung des Widerspruchs

Führt die zweite Begutachtung ebenfalls nicht zum gewünschten Pflegegrad, gibt es die Möglichkeit den Widerspruch aufrechtzuerhalten. Auch in diesem Fall gelten die gleichen Vorschriften und Fristen wie beim ersten Widerspruch. Ich unterstütze Sie unabhängig bei der Analyse der Ablehnungsbescheide und der Formulierung der Widerspruchsbegründungen.

5. Letzte Eskalationsstufe: Klage beim Sozialgericht

Sollten alle Widersprüche und Begründungen nicht zum Erhalt Ihres gerechten Pflegegrads führen, können Sie gegen den endgültigen Widerspruchsbescheid der Pflegekasse Klage beim Sozialgericht einreichen. Zusammen mit Ihrem Anwalt können Sie die Beantragung vor Gericht verhandeln und die aktuelle Pflegesituation vor einem unabhängigen Richter schildern. Bei Klagen vor dem Gericht kann es helfen, ein eigenes unabhängiges Gutachten der Pflegebedürftigkeit anfertigen zu lassen und dem Richter vorzulegen. Auch hierbei unterstütze ich Sie gerne im Auftrag Ihres Anwalts!

Was steht im Bescheid der Pflegekasse

Im Bescheid der Pflegekasse ist festgehalten, zu welchem Ergebnis der MDK (Medizinische Dienst der Krankenkassen) bei der Begutachtung des Pflegebedürftigen gekommen ist. In diesem Schreiben erfahren Sie den ermittelten Pflegegrad und die Begründung zur Feststellung. Bereits wenige Tage nach der Zustellung des Pflegebescheides beginnt die Pflegeversicherung mit der Auszahlung von Sach- oder Geldleistungen.

Rückrufservice - Sie haben Fragen?

10 + 12 =

Informationen zum Thema Widerspruch

Wie wird ein Pflegegrad ermittelt?

Wie wird ein Pflegegrad ermittelt?

Bei einer Pflegebegutachtung werden insgesamt 8 relevante Aspekte sogenannte Module des persönlichen Lebensbereiches bewertet (in Klammern Gewichtung bei der Gesamtbeurteilung der Pflegebedürftigkeit von insgesamt möglichen 100 Prozent). Entscheidend hierbei ist, ob...

mehr lesen
Was ist Kurzzeitpflege?

Was ist Kurzzeitpflege?

Kurzzeitpflege nach § 42 SGB XI bezeichnet die vorübergehende Aufnahme (bis zu acht Wochen) eines Pflegebedürftigen in einer Pflegeeinrichtung. Damit es sich um Kurzzeitpflege handelt, muss die Pflege im häuslichen Umfeld stattfinden oder angestrebt sein. Der...

mehr lesen
Was ist das Pflegegeld?

Was ist das Pflegegeld?

Was ist das Pflegegeld? Das Pflegegeld nach § 37 SGB XI steht allen Pflegebedürftigen zu, welche von Verwandten oder Bekannten (nicht erwerbsmäßig) zu Hause versorgt werden. Ein großer Vorteil des Pflegegelds gegenüber dem Zuschuss für Verhinderungspflege –es ist...

mehr lesen